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Was ist eigentlich die iCloud?

Published on 03.12.2011 in Aktuelles

In den letzten Monaten wurde in den Medien sehr häufig der Begriff iCloud erwähnt. Viele fragen sich zurecht, was ist eigentlich die iCloud? Die iCloud ist im Grunde nichts anderes als ein persönlicher Datenspeicher(Wolke) im Internet auf einem zentralen Server.

Der große Nutzen dieser Datenwolke ist, dass alle Endgeräte wie iPhone, iPad, Home-PC und iPod auf die gleichen Daten zugreifen können. Sobald man übers iPhone einen neuen Song speichert, ist dieser sofort auch auf allen anderen Endgeräten verfügbar. Im Klartext bedeutet das, es gibt keinen Datenschiefstand mehr.

Jetzt fragt man sich natürlich, warum dieses tolle Konzept erst jetzt umgesetzt wird. Der Grund dafür liegt sicher daran, dass erst seit geraumer Zeit alle Endgeräte über entsprechende Datenverbindungen zum Internet verfügen. Bevor man sich nun in die neue Wolke stürzt und alle Vorteile sofort nutzen möchte, sollte man sich auch mit den Schattenseiten beschäftigen.

Ein Problem der iCloud ist, dass man eigentlich gar nicht mehr im Besitz der eigenen Daten ist. Sie liegen auf einem zentralen Server, der von anderen Personen administriert wird. Es besteht also die Gefahr des Datendiebstahls und des Datenverlust durch techniche Probleme. Diese Gefahren sollte jedem Nutzer zumindest bekannt sein, bevor er mit der Nutzung der Datenwolke beginnt. Sofern man aber einen bekannten und zuverlässigen Anbieter wählt, sollte der neuen Freiheit aber nichts im Wege stehen, denn jeder Server im Netz ist wahrscheinlich besser gesichert als der eigene Rechner zu Hause.

 
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